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Leicht und lecker

Drucken 11.01.2012, 00:00 Uhr, Gastronomiegewerbe
(djd). Am Karfreitag kommt Fisch auf den Tisch. Das ist für viele Christen noch heute selbstverständlich. Erstens ist der Karfreitag ein Fastentag, an dem kein Fleisch gegessen werden soll. Als Fleisch gelten in diesem Sinne aber nur die "Tiere des Himmels und der Erde". Fisch gilt nicht als Fleisch und darf daher verzehrt werden. Außerdem gilt der Fisch als "Erkennungszeichen" der Christen. In der griechischen Sprache heißt Fisch nämlich Ichthys - und das ist zugleich ein Kürzel für "Iesos Christos Theou Yios Soter", was im Deutschen "Jesus Christus, Gottes Sohn, Retter" bedeutet. Wer zum Feiertag ein Fischgericht und zugleich einen Gaumenschmaus servieren möchte, findet beispielsweise auf www.muellers-muehle.de interessante Rezepte.

Rezeptidee zum Karfreitag

Mit Tandoorispießen vom Seeteufel mit Basmatireis und Gewürzjoghurt etwa zaubert man am Karfreitag genau das passende Gericht auf den Tisch. Die Zubereitung ist denkbar einfach: Das Seeteufelfilet in acht gleich große Stücke schneiden. Den Knoblauch schälen und sehr fein hacken. 200 Gramm Joghurt mit dem Knoblauch, einem Esslöffel Zitronensaft und der Tandooripaste verrühren. Den Seeteufel in dieser Mischung etwa zwei Stunden marinieren. Den restlichen Joghurt mit dem übrigen Zitronensaft, Zitronenschale, Petersilie, Garam masala, Kreuzkümmel und Fruchtzucker verrühren.

Den Basmatireis von Müller?s Mühle zehn Minuten in reichlich Salzwasser kochen und auf ein Sieb abgießen. In der Zwischenzeit die marinierten Seeteufelmedaillons auf vier Holzspieße stecken und mit etwas Salz würzen. In einer großen Pfanne etwas Rapsöl erhitzen und die Spieße darin von beiden Seiten etwa drei bis vier Minuten braten. Den Basmatireis auf Tellern anrichten, jeweils einen Tandoorispieß daraufsetzen und den Gewürzjoghurt dazu reichen. Basmatireis, auch Duftreis genannt, harmoniert mit Fischgerichten übrigens außerordentlich gut, weil er ein besonders zartes Aroma hat, das den Geschmack des Fisches nicht übertönt, sondern sanft unterstreicht.

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