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Richtiges Lüften beugt Schimmelpilz vor
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19.01.2012, 00:00 Uhr, Ausstattungen
(djd). Wer meint, Schimmelbildung im Haus sei ein Zeichen mangelnder Hygiene, irrt gewaltig: Auch wer die eigenen vier Wände penibel sauber hält, ist vor dem ungewollten und gesundheitlich bedenklichen Mitbewohner nicht sicher. Hauptgrund für das Ansiedeln des Pilzes ist eine falsche oder nicht ausreichende Belüftung. Zum großen Problem wird dies nicht zuletzt in modernen, hochgedämmten Energiesparhäusern: Diese werden oft so dicht gemacht, dass jeder Luftaustausch durch feine Ritzen ausgeschlossen ist. Wenn dann nicht mit einer automatischen Belüftung Vorsorge getroffen wird, geht so manchem Gebäude buchstäblich die Luft aus.
Wohngesundes Klima
Gerade in der nasskalten Jahreszeit, aber auch in feuchten Frühjahrswochen hat der Schimmelpilz Hochkonjunktur. Eine permanent zu hohe Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen lässt in kürzester Zeit Pilze wachsen. Als Nahrung reichen dem unangenehmen Untermieter bereits eine Papiertapete oder feiner Staub auf der Wand. Anschließend greift der Pilz das Mauerwerk an - und womöglich die Gesundheit der Bewohner. Mediziner und Baubiologen warnen vor den Gefahren, bis hin zu drohenden Krankheiten wie Allergien und Asthma. Vor Schimmel schützt hingegen eine regelmäßige Lüftung der Räume.
Automatisch frische Luft
Zeitgemäße Geräte wie zum Beispiel der "SmartVentilator" sorgen bei geringem Energieverbrauch permanent für den notwendigen Luftaustausch, wichtig gerade in Gebäuden mit einer dichten Außenhaut. Das Gerät lässt sich aufgrund seiner kompakten Maße nahezu in jedem Raum nachrüsten und sorgt ohne Zutun der Bewohner für ein gesundes Wohnklima. Mit einem Touchpad lässt sich spielend einfach die Menge für Grundlüftung sowie für die Stoßlüftung einstellen. Das Gerät reagiert zum Beispiel auf einen raschen Anstieg der Luftfeuchtigkeit, etwa im Bad beim Duschen, und wechselt automatisch in die Stoßlüftung. Auch die Nachlaufzeit steuert der "SmartVentilator" automatisch und energiesparend. Unter www.marley.de gibt es ausführliche Informationen zu Raumluftqualität und Lüftungstechnik.
Wohngesundes Klima
Gerade in der nasskalten Jahreszeit, aber auch in feuchten Frühjahrswochen hat der Schimmelpilz Hochkonjunktur. Eine permanent zu hohe Luftfeuchtigkeit in geschlossenen Räumen lässt in kürzester Zeit Pilze wachsen. Als Nahrung reichen dem unangenehmen Untermieter bereits eine Papiertapete oder feiner Staub auf der Wand. Anschließend greift der Pilz das Mauerwerk an - und womöglich die Gesundheit der Bewohner. Mediziner und Baubiologen warnen vor den Gefahren, bis hin zu drohenden Krankheiten wie Allergien und Asthma. Vor Schimmel schützt hingegen eine regelmäßige Lüftung der Räume.
Automatisch frische Luft
Zeitgemäße Geräte wie zum Beispiel der "SmartVentilator" sorgen bei geringem Energieverbrauch permanent für den notwendigen Luftaustausch, wichtig gerade in Gebäuden mit einer dichten Außenhaut. Das Gerät lässt sich aufgrund seiner kompakten Maße nahezu in jedem Raum nachrüsten und sorgt ohne Zutun der Bewohner für ein gesundes Wohnklima. Mit einem Touchpad lässt sich spielend einfach die Menge für Grundlüftung sowie für die Stoßlüftung einstellen. Das Gerät reagiert zum Beispiel auf einen raschen Anstieg der Luftfeuchtigkeit, etwa im Bad beim Duschen, und wechselt automatisch in die Stoßlüftung. Auch die Nachlaufzeit steuert der "SmartVentilator" automatisch und energiesparend. Unter www.marley.de gibt es ausführliche Informationen zu Raumluftqualität und Lüftungstechnik.
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